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Omnichannel

Angebot von Cross- und Omnichannel-Services noch ausbaufähig

Hitachi Solutions > Blog > 2019 > 11 > Angebot von Cross- und Omnichannel-Services noch ausbaufähig

EHI-Studie untersucht den Status quo der Kanalverknüpfung in den Top 1000 Onlineshops

Click & Collect, Insore-Return oder Instore-Order gehören zu den prominentesten Optionen, die Omnichannel-Händler ihren Kunden bieten. So schaffen sie ein attraktives Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. Doch obwohl Cross- und Omnichannel-Shops unter den Top-100-Onlineshops der 1000 untersuchten Shops mit 49 Vertretern die größte Gruppe darstellen, sieht das EHI Retail Institute bei der Verbreitung von Omnichannel-Services noch Handlungsbedarf.

Als Cross- und Omnichannel-Shop erfasst die EHI-Studie „Omnichannel Commerce 2019“ alle Anbieter, die mindestens eine der fünf untersuchten Omnichannel-Optionen anbieten. Dazu gehören Click & Collect mit Online-Bezahlung, Click & Collect mit Filial-Bezahlung (auch als Click & Reserve bekannt), Instore-Return, Instore-Order sowie die stationäre Verfügbarkeitsanzeige im Webshop. Sowohl unter den Top 100 als auch unter den Top 1000 untersuchten Händlern hat die Kanalverknüpfung im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.

Spitzenreiter der Omnichannel-Services: Click & Collect mit Online-Bezahlung

Trotz dieser Entwicklung ist das problemlose Wechseln zwischen den Verkaufskanälen noch keine Selbstverständlichkeit. Allein Click & Collect mit Online-Bezahlung ist bei 87 Prozent der Cross- und Omnichannel-Anbieter verfügbar und kann damit als Standard gelten. Click & Collect mit Filialbezahlung ermöglicht gut die Hälfte der Händler. Darauf folgen Anzeigen über die stationäre Verfügbarkeit bei 45 Prozent und Instore-Return bei 43 Prozent der Anbieter. Instore-Order ist methodisch schwer über den Onlineshop zu erfassen, lediglich neun Prozent der Cross- und Omnichannel-Händler benennen diesen Service auf ihrer Website.

Weitere Einschnitte im kanalübergreifenden Einkauferlebnis sind durch das dünne Filialnetzwerk bedingt. Mehr als ein Drittel der Cross- und Omnichannel-Shops betreibt weniger als fünf Filialen, sodass ein Großteil der Kunden Angebote, die den stationären Handel mit einbeziehen, gar nicht nutzen kann.

Fashionbranche als Vorreiter

Die Verfügbarkeit von kanalübergreifenden Angeboten ist stark von der Branche abhängig. Vor allem im Bereich Bekleidung haben Anbieter vielfältige Omnichannel-Lösungen parat. Darauf folgen Unterhaltungselektronik und Möbel & Haushaltswaren. Das Schlusslicht bilden Generalisten mit einem besonders breiten Warenangebot.

Smarte Softwarelösungen unterstützen Händler dabei, ihren Webshop und ihre Filialen optimal miteinander zu verzahnen und so ihre Kunden mit einem attraktiven Einkaufserlebnis zu überzeugen. Wir beraten Sie gerne.

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Sebastian Zack

Sebastian Zack arbeitet als Marketing Stratege für die Hitachi Solutions Germany GmbH mit Fokus auf die Lösung digitaler Herausforderungen zwischen Business, IT und Strategie. Er unterstützt Firmen in den Bereichen Marketing, E-Commerce, Go-To-Market-Strategien und Change Management, und arbeitet mit Agenturen, Klienten und Influencern zusammen, um Trends der Digitalen Transformation und Zukunft zu diskutieren und zu optimieren. Vor seiner jetzigen Tätigkeit fungierte er als Cloud-Solution-Projektleiter, strategischer Marketing-Berater im Bereich Retail, Automobile und Manufacturing sowie als Business Developer. Geprägt ist er vor allem durch seine internationalen Erfahrungen, allen voran Japan und Brasilien. Diese Erfahrungen lässt er in seine Arbeit einfließen, um neue Impulse und Ideen zu entwickeln.

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Sebastian Zack

Sebastian Zack arbeitet als Marketing Stratege für die Hitachi Solutions Germany GmbH mit Fokus auf die Lösung digitaler Herausforderungen zwischen Business, IT und Strategie. Er unterstützt Firmen in den Bereichen Marketing, E-Commerce, Go-To-Market-Strategien und Change Management, und arbeitet mit Agenturen, Klienten und Influencern zusammen, um Trends der Digitalen Transformation und Zukunft zu diskutieren und zu optimieren. Vor seiner jetzigen Tätigkeit fungierte er als Cloud-Solution-Projektleiter, strategischer Marketing-Berater im Bereich Retail, Automobile und Manufacturing sowie als Business Developer. Geprägt ist er vor allem durch seine internationalen Erfahrungen, allen voran Japan und Brasilien. Diese Erfahrungen lässt er in seine Arbeit einfließen, um neue Impulse und Ideen zu entwickeln.

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